Unsere Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 09:00 bis 12:00 - 14:00 bis 18:00Mitwoch am Nachmittag geschlossenSa: 09:00 bis 12:00

Herzlich Willkommen

Schön, dass Sie hier sind. Wir stehen Ihnen für Ihren fairen Einkauf in Hammelburg zur Verfügung.

Wir führen Waren aus fairem Handel mit Produzenten aus Entwicklungsländern.

13. Januar 2021

Der Weltladen Hammelburg ist mit geänderten Öffnungszeiten wieder für alle da:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: von 10 - 12 Uhr und zusätzlich am Freitag von 16 - 18 Uhr. An Marktsamstagen ist der Laden ebenfalls von 10 - 12 Uhr offen. Möglich ist auch ein Einkaufen nach dem „Click und Collection“ System. Der Kunde bestellt per Telefon oder Mail und holt seine Ware während der Öffnungszeiten ab. Ansonsten kann man im Laden nur Lebensmittel kaufen.

Ab dem 20. Januar gibt es wieder Bananen und Orangen. Wie erst kürzlich unser Bundesminister Dr. Gerd Müller wiederholt betont hat, soll der Kunde Ware aus fairem Handel kaufen. Nur so ist garantiert, dass der Produzent von seinen Produkten leben kann, was bei konventioneller Ware nicht gegeben ist. Zudem sind die fair gehandelten Produkte immer auch biologisch angebaut.

Ab Mo, 18.01.2021 ist eine FFP2- Maske für die Kunden Pflicht!

TEL. 09732-1503

www.weltladenhammelburg.de

Unser Weltladen bei YouTube

Seit es die coronabedingten Einschränkungen gibt, werden katholische Gottesdienste auch online auf YouTube übertragen. Außerdem werden mittwochs ab 11:00 Uhr geistliche Impulse gesendet. Am vergangenen Mittwoch, 15.07.2020, gab Stadtpfarrer Eschenbacher diesen Impuls vor und in unserem Weltladen in Hammelburg. Gerade in der heutigen Zeit, in der ein Gesetz über die Beachtung der Menschenrechte in den Lieferketten zur Debatte steht, ist dieser geistliche Impuls sehr sehens- und beachtenswert.

https://www.youtube.com/watch?v=2vwww.youtube.com/watch?v=2v8icUTg4Co&t=10s 8icUTg4Co&t=10s

BIO - FAIR ZU MENSCH UND NATUR

Der Klimawandel ist eine Gefahr für die ganze Menschheit. Umso mehr beunruhigen uns Meldungen, wie die gewaltigen Brände in den Regenwäldern des Amazonas in Sibirien und Australien. Ansonsten leiden die Menschen in den Ländern des Südens, die am wenigsten Treibhausgase verursachen mehr als die Menschen in den Industrieländern, die die Hauptverursacher sind.

Die Grundlage für ein gutes Leben für die Menschen sind unbelastete Lebensmittel und eine intakte Natur. Dies gilt für uns in den Industrieländern ebenso wie für die Menschen in den Entwicklungsländern. Während es aber bei uns wenigstens Naturschutzgesetze gibt, beuten die großen Lebensmittelkonzerne in den Ländern des Südens die Menschen und die Natur skrupellos aus. Pestizide und ein Übermaß an mineralischen Düngemitteln gefährden die Bodengesundheit und das Trinkwasser. Arbeiter in den Plantagen sind Giftstoffen oft ungeschützt ausgesetzt.

Die biologische Landwirtschaft verbraucht im Vergleich zur konventionellen deutlich weniger Energie.

Sie bindet durch den Humusaufbau Kohlendioxid aus der Luft im Boden. Dadurch wird nicht nur das Klima geschützt, auch die Gewässer bleiben sauber, die Artenvielfalt bleibt erhalten, es entstehen Arbeitsplätze und menschenwürdige Lebensverhältnisse.

Der Faire Handel zahlt den Produzenten höhere Entgelte für ihre Erzeugnisse, oft weit über dem Weltmarktniveau. Dadurch haben die Menschen die Möglichkeit für Bildung, Gesundheitsfürsorge, Entwicklung der Infrastruktur und damit für einen höheren Lebensstandard.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Anbauverband Naturland, der sich stark in den Ländern des Südens engagiert und erheblich strengere Vorschriften hat als das Bio-Siegel der EU und Deutschlands, können die Weltläden mittlerweile über 70% der Lebensmittel in Bio-Qualität anbieten.

Inzwischen gibt es auch in immer mehr Supermärkten bio und fair gehandelte Lebensmittel, oft von den gleichen Lieferanten wie in den Weltläden. Dies war auch ein Ziel als vor vielen Jahrzehnten der Faire Handel begründet wurde. Die Gerechtigkeit im Welthandel sollte überall immer selbstverständlicher werden. Gerade jetzt, wo auch unser Weltladen wegen der Corona-Krise geschlossen war, war und ist es auch weiterhin sehr wichtig, das fair gehandelte Angebot der Supermärkte zu nutzen.Wir bitten Sie, davon rege Gebrauch zu machen, damit auch dort das entsprechende Sortiment weiter zunimmt.